Fluff düsterer?

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Yuggoth
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Hallo zusammen!

Beim lesen der Geschichten auf der neuen HP ist mir aufgefallen, dass der neue Fluff einen wesentlich höheren “Bodycount” hat als der aus dem ersten Buch: Es wird viel öfter explizit getötet und gestorben.
Kann man irgendwie verstehen angesichts der Eskalation in Longfall.
Die Geschichte mit dem Liebespaar das grundlos von Ratten zerfleischt wird fand ich aber schon ein bisschen zu viel für meinen Geschmack. Also ich bin ein großer Horrorfan, das ist es nicht, aber ich finde es gibt schon so viele düstere Wargames, da fänd ich es besser wenn Freebooters Fate ein bisschen, naja, irgendwie lockerer, humoriger, Monkey-Island mäßiger bleiben würde. Das Patentrezept “needs more grimdark” ist genau das mich an Warhammer (und 40k) so annervt.
Wie ist eure Meinung dazu?

Grüße, Alex

Mika
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Last seen: 8 hours 18 min ago
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Ich muß gestehen, daß ich die

Ich muß gestehen, daß ich die Geschichten noch nciht gelesen habe, aber ich stimme dir zu. Die lockere Art und der Witz waren es (neben den Minis), die mich erst zum Kauf des Regelbuchs und der Piraten verleitet haben.

morkin
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Nicht zuletzt sind die

Nicht zuletzt sind die Geschichten auf der Website erschienen und nicht im Buch, weil sie eben doch nicht ganz in den allgemeinen Tenor passen. Manche sind ein wenig zu düster, manche dafür aber auch wieder zu neckisch. “Smoque” und die “Königin der Ratten” sind sicherlich nicht düster, oder? Wink

Anderserseits: sehr viele Leute spielen Assassinen, düster scheint also zu gefallen. Oder liegt das nur an den Miniaturen? Ich mache mal einen neuen Thread zu der übergreifenden Frage auf.
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