Topic-icon Spielbericht Goblins vs Piraten [Szenario: Monsun]

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13 Nov 2014 09:10 #220 von Comandante Diario
Spielbericht Goblins vs Piraten [Szenario: Monsun] wurde erstellt von Comandante Diario
<strong>Rammtammtammtamm! Willkommen, Plankengänger und -gängerinnen. Heute findet ihr nun endlich den Bericht zum inoffiziellen Finalspiel des Freebooter's Fate-Turniers in der Dresdner Reckenecke ( reckenecke.de/key/Ueberuns-Tabletop-FreebooterTurnier.htm )- diese Mal sogar mit bunter Bebilderung aus den Händen von Laphrugg. Der Goblimob und Regicides Dämlichkeiten fochten um den Turniersieg. Wie es ausging, lest ihr nun. Wie immer gilt auch dieses Mal: "Wer bei Fluff sich an die Stirne haut / der nur zwischen die Sterne schaut."</strong>

_Comandante Caspar Diario, Kapitän des Imperialen Aufklärungsschoners Lechuza an Seine Exzellenz Gobernador Da Capo, Statthalter Seiner Imperialen Majestät in Puerto Alto_

Eure Exzellenz,

mein heutiges Schreiben erreicht euch sicher mit einiger Verspätung, da ich es von der Isla de Lluvia aus sende, wo die Lechuza seit einigen Tagen im Hafen liegt. Die Monsunstürme hatten meinem Schiff auf seiner Patrouillenfahrt stark zugesetzt, sodass ich mich in diesen Imperialen Außenposten zurückziehen musste, um hier Reparaturen durchführen zu lassen und das Schiff neu aufzutakeln. Meine tiefe Beunruhigung über die unfreiwillige Unterbrechung meines Dienstes wird durch die auf der Insel gewonnenen Informationen freilich mehr als aufgewogen.
Die örtliche Investigadora Seiner Majestät, eine feinsinnige und pflichtbewusste Frau namens Dolores Tenacillas, besuchte mich am Tag nach meiner nächtlichen Ankunft in meinem Domizil im Obergeschoss des Garnisonsforts. Sie berichtete mir nach einem wärmenden Kaffee von der Erzählung eines arretierten Goblins, der ihr einige Tage zuvor zur Befragung überbracht worden war. Unter Mithilfe der fortschrittlichen und überaus humanen imperialen Verhörtechniken und eines zunehmend erblassenden Dolmetschers konnte sie dem Wesen eine detaillierte Beschreibung des kürzlich stattgefundenen Gefechts zwischen dem Goblimob unter Kapitän Gront und Regicides Dämlichkeiten unter Regicide Alvarez entlocken, die ich euch nun zur Kenntnisnahme weiterleiten möchte. Verzeiht mir die teilweise derbe Ausdrucksweise des Goblinwesens, die ich an einigen Stellen in Auszügen zu Illustrationszwecken mit euch teilen muss.

***
Die Mannschaften, die sich vor einigen Tagen im dichten Dschungel der Penìnsula de Lodo gegenüberstanden, waren auf Seiten der Goblins unter Kapitän Gront zusammengesetzt aus zwei Harten Jungs, je einem Hasardeur und Velero, der Giftschleuder Cucaracha, Moby Dugg und dem grünlich-klebrigen Artistenduo El Charro und Pujamen.
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Die Piratenmannschaft der Alvarez bestand aus der holzbeinigen Schönheit Curly Ann, der für diesen Anlass bajonettbewehrten Lady, einer Matelotti, einer Seefrau, einer Tiradora und schlussendlich Donja Esperanza, die in Puerto Alto schon lange als Señora „Auf der Lauer“ berüchtigt ist und sich auf ihrem Rachefeldzug in der Liste gesuchter Verbrecher immer weiter hochgeplündert hat.
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Die Bedingungen zum Gefecht müssen an jenem Abend miserabel gewesen sein. Der Monsunregen hatte den Boden aufgeweicht. Es dürfte tatsächlich ein veritabler „Klitschpamp, bäääääh!“ gewesen sein, wie der Goblin sich auszudrücken beliebte. Das Pulver der Kämpfenden war wohl so unrettbar durchnässt, dass jeder Schussversuch zum Vabanquespiel wurde und jeder Nahkampf neben der Todesgefahr das ähnlich furchtbare Risiko eines schlammdurchweichten Hosenbodens barg.
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Um diesen unschönen Umständen die Krone aufzusetzen, vergiftete La Cucaracha die Nahkampfwaffen der Harten Jungs, bevor sich der Goblimob geschlossen in Richtung der Piraten vorwagte, die ihrerseits ebenfalls im sturzbachartigen Regen Stellung bezogen. Seefrau und Matelotti eröffneten eine zweite Flanke gegenüber der linken Seite, auf der sich die Goblins nach und nach in ein Waldstück bewegten. Ob sie dort Schutz vor dem Regen oder taktische Vorteile zu finden hofften, bleibt offen. Hasardeur und Velero, die den Wald vor lauter Regen wohl verfehlt hatten, stellten in der Schlachtfeldmitte den ersten Sichtkontakt mit dem Zentrum der Piratenbande her, als Curly Ann in Begleitung der Tiradora sich dort schussbereit in einer Ruine verschanzte, während Donja Esperanza und die Lady die linke Flanke abdeckten. Alvarez verstärkte das Zentrum, während immer mehr Goblins in den Wald tröpfelten.
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Dann fiel ein Schuss – die Kugel der Tiradora musste sich tief in die Brust des Veleros gebohrt haben, wenn die begeisterten Rufe von „Peng, peng Einauge, Velero röchel!“ in der Erzählung des Goblins richtig interpretiert wurden. Unter dem Eindruck dieses ersten Blutvergießens befahl Gront daraufhin Moby Dugg, sich tiefer in den Wald zu verkriechen. Dem Hasardeur konnte all das nicht helfen, als Curly Ann ihm gezielt den rechten Arm und die Beine in Stücke schoss und ihn so zum ersten Opfer des Abends machte. Die Rache der Goblins in Form eines Schusses von El Charro und Pujamen auf die Lady fiel weniger furchtbar aus als erhofft: die erste Kugel pfiff durch den Zylinder der Piratin, ohne sie zu verletzen, der zweite Schuss löste sich wegen des nassen Pulvers nicht – was uns der in Gewahrsam genommene Goblin mit Pistolenhänden und lauten Furzgeräuschen begreiflich machte. Weitere Schüsse wurden ausgetauscht, von denen einer zwar den blutenden Velero in die Flucht schlug, die ansonsten aber ohne Folgen blieben. Es deutete sich an, dass beide Seiten um einen verlustreichen Nahkampf nicht herum kommen würden: Ein Harter Junge stellte sich rechts der Lady und Donja Esperanza entgegen, während auf der anderen Seite die Seefrau ihre Umfassungsbewegung fortsetzte. Die Lady stürmte mit ihrer überkandidelterweise bajonettbewehrten Pistolenaxt auf den Harten Jungen ein, stieß ihm das Seitengewehr in die Beine und warf ihn auf dem rutschigen Untergrund zu Boden. Der Gegenangriff des matschbeschmierten Goblins traf die Piratin in die Brust, die sich dank eines Befehls ihrer Kapitänin revanchieren konnte, bevor der zweite Harte Junge seinem Kumpan zu Hilfe kam und sie rücklings angriff und vergiftete. Die Urheberin des verzehrenden Teufelszeugs, Cucaracha, wagte sich nun auch aus dem Wald, näherte sich der Lady und zog sofort das Feuer der Piraten auf sich. Die Schüsse Donja Esperanzas blieben folgenlos, hinterließen aber Löcher im verkrusteten Kochgeschirr der Goblin-Smutjin. Das Getümmel drohte, zu dicht zu werden, weshalb Gront die Gelegenheit beim durchnässten Schopf packte und Moby Dugg seine Bombe in die Reihen der Piraten werfen ließ. Der Goblin im Verhörraum der Garnison auf Isla de Lluvia schilderte uns dies mit speichelstäubender Eindeutigkeit und rief dazu „Beine, Arme, ruckzuck ab! Moby Bumm!“ Tatsächlich erlitten sowohl Donja Esperanza als auch Regicide Schaden durch die Explosion. Die in Ungnade gefallene Edelfrau wurde von einem Splitter sogar am Kopf getroffen. Die Lady fand sich bald darauf nach einem Sturmangriff des inzwischen gesammelten Velero auf der Flucht und von Goblins umzingelt wieder, da ein Felsen ihr den Weg abgeschnitten hatte.
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Durch die lauten Flüche der Dame mit Hut auf den Plan gerufen warf sich nun auch die Seefrau ins Zentrum der Schlacht, wo sie allerdings ins Schussfeld El Charros und Pujamens geriet, die gnadenlos zwei Kugeln in Bauch und Kopf der Nachwuchspiratin platzierten, die auf wundersame Weise trotzdem auf den Beinen blieb – was uns der Gefangene mit sichtbarer Furcht und den Worten „Piratfrau Eisen!“ berichtete, wobei er sich mit hallendem Geräusch an den Schädel klopfte. Nachdem sich nun auch Donja Esperanza in den Nahkampf mit einem Harten Jungen geworfen und diesem zwei tiefe Schnitte in die Beine versetzt hatte, rief Alvarez die Lady zur Ordnung und schaltete den Velero mit einem gut sitzenden Schuss aus. Kurz sah es so aus, als würde sich das Kriegsglück noch einmal zu Gunsten der Piraten wenden, doch der tödliche Schlag des Harten Jungen gegen die Lady und der buchstäblich ins Wasser gefallene Schuss der Tiradora auf El Charro und Pujamen ließen alle aufkeimende Hoffnung durchnässt und gluckernd im Schlamm versinken. Als dann auch noch Cucaracha Regicide mit einem vergifteten Hackbeil am Arm verletzte, blieb Curly Ann nichts übrig als sich aus der Deckung in die Nähe des Geschehens zu bewegen. Für die Seefrau kam die Unterstützung schon zu spät. Nachdem sie kurz zuvor noch durch nasses Pulver einem gewaltsamen Tod vor Gronts Pistolenlauf entgangen war, hatte das Goblin-Zirkusduo mehr Glück: die erste Pistole zündete ebenfalls nicht, doch der zweite Schuss durchschlug der Jungpiratin den Brustkorb und macht sie kampfunfähig. In einer eindrucksvollen Imitation berichtete der in Ketten gelegte Goblin vom Wutausbruch der Piratenkapitänin, die auch nach mehreren Treffern nicht an Aufgabe dachte, sondern mit lautem Wutgeheul auf Moby Dugg einstürmte. Der Degen der Piratin schlug ein beachtliches Stück aus dem Schädel des Goblins, der wider Erwarten nicht das Weite suchte.
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Stolz berichtete der Gefangene von „Gut Moby, mutig Moby, aber nu‘ noch mehr wenig Hirn!“. Dass der Haiträger danach nun eingeschüchtert auf Donja Esperanza einschlug, spricht tatsächlich nicht für verbesserte geistige Fähigkeiten. Ebenso schien die Koordination gelitten zu haben, denn keiner der Angriffe drang zur Edelfrau durch, die im schnellen Gegenangriff blutige Rache nahm: mit dem ersten Hieb holte sie den Harten Jungen ein letztes Mal von den Beinen, mit dem zweiten besiegelte sie das Ende Moby Duggs. Gemeinsam mit ihrer Kapitänin stand sie nun Cucaracha und dem Harten Jungen gegenüber, die aus dem Wald heraus von Gront und El Charro und Pujamen gedeckt wurden. Letztere gaben auch gleich einen Schuss auf Regicide ab. Der Treffer im Brustkorb verkehrte die rasende Wut Alvarez‘ in rasende Flucht. Des lohnenden Zieles beraubt warf Pujamen El Charro ab. Curly Ann legte auf den Harten Jungen an, doch eine schicksalhafte Windböe verhinderte Schlimmeres für die speckige Grünhaut, die den Treffer im Torso wohl kaum spürte. Die Goblins kamen jetzt vollends in Fahrt, und auch der Bericht der gefangen genommenen Grünhaut wurde atemloser und aufgeregter. „Cucaracha wusch, ratsch Piratengront“, was uns der Dolmetscher als Hinweis darauf entschlüsselte, dass ein Wurfbeil der Köchin die flüchtende Piratenkapitänin im Rücken erwischte und niederstreckte. Ein zweites Wurfgeschoss traf Curly Ann, ebenso wie ein drittes, das kurz darauf auf Gronts Befehl geschleudert wurde. Die Tiradora der Piraten warf sich vor die aus tausend Schnitten blutende und vergiftete Curly Ann, bevor El Charro auf Donja Esperanza zustürmte, eine Bananenschale übersprang, die den tückisch-schmierigen Untergrund sicher noch rutschiger gemacht hätte, und die verräterische Schöne mit ihrem grünen Begleiter so schwer am Arm verletzte, dass sie die Flucht ergriff, auf der sich ihr allerdings der Harte Junge in den Weg stellte. Lautes Siegesgeheul brandete durch den Goblimob, als Donja Esperanza und ihr von den wilden Goblins verachteter Kompagnon unter den Schlägen des Harten Jungen den Geist aufgaben. Der Kampf hatte sich schnell in ein Schlachthaus verwandelt, und Curly Ann konnte mit einem Sturmangriff noch El Charro vertreiben, bevor sie sich selbst von einem vierten Wurfbeiltreffer Cucarachas zum ungeordneten Rückzug gezwungen sah. Die Matelotti der Piraten griff furcht- und gedankenlos über einen Erdhügel an, kam aber nicht mehr zum Schlag, sondern musste sich neben Cucaracha stellen, die von ihrem Kapitän den Befehl zum Angriff erhielt und die Piratin mit blutenden Bauchwunden in die Flucht schlug. Der wie ein kopfloser Dodo flüchtende Bandit stürzte einen Erdhügel hinab, und dieser Anblick dürfte die Tiradora dazu veranlasst haben, sich gänzlich aus der Reichweite der inzwischen im Blutrausch geifernden Goblins zu entfernen. El Charro stürzte sich in den Rücken der fliehenden Curly Ann, die unter seinen Schlägen zu Boden ging und nicht wieder aufstand, bevor Pujamen mit lautem Kreischen der Matelotti den Garaus machte und die Schlacht beendete.
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***
Nach den Hintergründen der Verhaftung des Goblins gefragt bedeutete mir Investigadora Tenacillas, ans Fenster zu treten, von wo aus ich ein halbes Dutzend gut gelaunter Cazadores dabei beobachtete, wie sie ihre Regenponchos während einer der zu dieser Jahreszeit seltenen Sonnenstunden zum Trocknen ausbreiteten und ihre mit Ruß geschwärzten Harnische säuberten. Ein Greiftrupp hatte den Goblin am Strand der Isla de Lluvia aufgegriffen, wo er wohl einige Stunden zuvor aufgrund seiner überdurchschnittlichen und für den Rest der Truppe furchteinflößenden Eloquenz von Gronts Mannschaft ausgesetzt worden war. Durch die kluge und umsichtige Behandlung des Gefangenen durch Tenacillas kennen wir nicht nur den Zustand, sondern auch den Aufenthaltsort des Goblimobs und seines grausamen Kapitäns. Ich bitte um eure Antwort per Eiltaube, damit ich mit der mit frischen Proviant versorgten Lechuza die Verfolgung aufnehmen und dieser Bedrohung ein für alle Mal ein Ende bereiten kann. Der gefangene Goblin wurde durch Investigadora Tenacillas im Sinne der Imperialen Doktrin zum Umgang mit Gefangenen und Kriminellen als drittklassige Gefahr eingestuft und wird mit dem nächsten Gefangenentransport in die Salzbergwerke der Sierra Amarga verbracht, wo sein schauspielerisches Talent ihm sicher die eine oder andere zusätzliche Brotration einbringen wird. Seine Imperiale Majestät ist wahrlich ein gütiger Herrscher!

_Hochachtungsvoll und unterwürfigst,_

_Comandante Diario_

_Mare fortis defendit_

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13 Nov 2014 23:16 #16389 von Laphrugg
oder um es kurz zu machen: Sieg für den Goblimob. Das ist das wichtigste :)

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14 Nov 2014 08:32 #16391 von T-Chain
Schöner Bericht. Bilder und vor allem der Text sind sehr unterhaltsam geschrieben. Danke.

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14 Nov 2014 09:48 #16392 von Comandante Diario
Comandante Diario antwortete auf Spielbericht Goblins vs Piraten [Szenario: Monsun]

T-Chain schrieb: Schöner Bericht. Bilder und vor allem der Text sind sehr unterhaltsam geschrieben. Danke.


Dankeschön. Und das von jemandem, der selbst so wunderbare Berichte verfasst.

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